Angekündigte Schwierigkeitsoptionen
| Modus | Was dich erwartet |
|---|---|
| Wayfarer | Ein zugänglicherer Modus für Spieler, denen die Geschichte wichtig ist |
| Hellwalker | Komplexere Gegner-KI, die sich deinem Verhalten anpasst |
| Sixty-Six Days | Die höchste KI-Stufe mit einer zusätzlichen Begrenzung der Versuche |
Das sind die in den Ankündigungen benannten Modi, keine vollständige Liste des endgültigen Schwierigkeitsmenüs.
Wie funktioniert Sixty-Six Days?
Der Entwickler beschreibt den Spezialmodus als Variante mit 66 Wiederholungsversuchen. Laut PlayStations Erklärung kostet jeder Tod einen Tag. Die Tage stehen für die verbleibenden Versuche, nicht für einen Countdown über 66 reale Tage.
Der Entwickler erklärt außerdem, dass Hellwalker und Sixty-Six Days dieselbe höchste KI-Stufe nutzen. Die zusätzliche Begrenzung der Versuche unterscheidet den Spezialmodus.
Die 66-Tage-Prämisse der Handlung bedeutet nicht, dass du auf jedem Schwierigkeitsgrad nur begrenzt viele Leben hast. Was genau mit dem Spielstand geschieht, wenn alle Versuche aufgebraucht sind, wird hier nicht beschrieben.
Welchen Schwierigkeitsgrad solltest du wählen?
Wenn du vor allem die Geschichte erleben möchtest, ist Wayfarer die angekündigte zugängliche Option. Für anspruchsvolleres Gegnerverhalten kommt Hellwalker infrage. Wähle Sixty-Six Days, wenn auch die begrenzten Versuche Teil deiner Herausforderung sein sollen.
Lies vor dem Start die Beschreibung im Spiel. Einschränkungen beim späteren Wechsel und Freischaltvoraussetzungen können deine Entscheidung beeinflussen.
Ist die Platin-Trophäe an einen Schwierigkeitsgrad gebunden?
Laut Entwickler lässt sich die Platin-Trophäe in einem Durchgang auf jedem Schwierigkeitsgrad verdienen. Das ist die angekündigte Trophäenplanung. Du musst daher nicht allein wegen Platin den härtesten Modus wählen.